Die Ortschaft Jungingen wächst kontinuierlich, im Baugebiet „Unter dem Hart, Teil 2″ ist die Grundstücksvergabe abgeschlossen und die ersten Häuser entstehen gerade dazu. Auch das Gewerbegebiet Ulm-Nord wird auch mit dem kommenden neuen Bebauungsplan Himmelreich 2 weitere Arbeitsplätze schaffen.
Der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs ist in diesem Bereich für die Verkehrswende ein wichtiges Vorhaben. Dies bedeutet auch für Jungingen nach der Stilllegung von 1973 der Haltepunkt Jungingen (Württ) von 1850 wieder im neuen Regio-S-Bahn Konzept einen Haltepunkt zuzugestehen.
„Menschen müssen alternativen zum Auto angeboten werden, eine Zugverbindung nach Ulm oder sogar nach Stuttgart würde viel Autoverkehr vermeiden“, kommentiert Theresa Jung (Jungingen, Platz 24)
Aktuell laufen noch Prüfungen für weitere Haltestellen im Ulmer Stadtgebiet im Konzept der Regio-S-Bahn. Einen weiteren Haltepunkt im Donautal auf der Höhe von Einsingen wäre eine weitere Verbesserung des Industriegebiets.
„Das Verkehrskonzept des Donautals war hauptsächlich auf den Autoverkehr ausgelegt. An Radverkehr oder Pendlerinnen und Pendler den Arbeitsweg mit den ÖPNV zurück legen zu lassen war damals nicht zu denken. Heute ist die Welt eine andere und auch müssen den Menschen für den Umstieg vom Auto weg Angebote gemacht werden.“ ergänzt Stadträtin Denise Niggemeier
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